Kanton URI

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REGLEMENT
über die Besteuerung der indirekten Teilliquidation
und Transponierung

Artikel 1

Artikel 2


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REGLEMENT
über die Besteuerung der indirekten Teilliquidation
und Transponierung

(vom 18. Dezember 2007 [1] ; Stand am 1. Januar 2008)

Der Regierungsrat des Kantons Uri,

gestützt auf Artikel 141 Absatz 3 des Gesetzes vom 17. Mai 1992 über die direkten Steuern im Kanton Uri (StG) [2] und Artikel 72f des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG) [3] ,

beschliesst:

Artikel 1

1   Als Ertrag aus beweglichem Vermögen im Sinne von Artikel 24 Absatz 1 Buchstabe c StG gilt auch Vermögensertrag im Sinne von Artikel 7a Absatz 1 Buchstabe a und b StHG.

2   Ausgeschüttete Substanz nach Artikel 7a Absatz 1 Buchstabe a in fine StHG wird bei der Verkäuferin oder beim Verkäufer gegebenenfalls im Verfahren nach Artikel 186 ff. StG nachträglich besteuert.

3   Der Begriff der Mitwirkung richtet sich nach Artikel 7a Absatz 2 StHG.

4   Artikel 7a Absatz 1 Buchstabe a StHG gilt auch für noch nicht rechtskräftige Veranlagungen der in den Steuerjahren ab 2001 erzielten Erträge.

Artikel 2

Dieses Reglement tritt auf den 1. Januar 2008 in Kraft.

Im Namen des Regierungsrats

Der Landammann: Dr. Markus Stadler
Der Kanzleidirektor: Dr. Peter Huber



[1] AB vom 4. Januar 2008

[2] RB 3.2211

[3] SR 642.14

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